Altbauten haben Charme – aber selten Hochwasserschutz. Alte Kellerfenster, bröckeliges Mauerwerk und manchmal Denkmalschutz machen die Nachrüstung komplizierter. Aber nicht unmöglich.
Perfekt dafür geeignet: trelixx Acrylschotts.
Grundlagen zum Thema finden Sie im kompletten Ratgeber zum Hochwasserschutz.
Mehr dazu erfahren Sie in unserem Artikel Keller abdichten.
Was macht Altbauten besonders?
Unter Altbau verstehen wir Gebäude, die vor 1960 errichtet wurden. Andere Baumaterialien und Konstruktionen beeinflussen die Wahl der Schutzsysteme.
Herausforderung 1: Mauerwerk
Ältere Häuser sind häufig aus Bruchstein, Sandstein oder Hohlziegel gebaut. Dammbalkensysteme übertragen den Wasserdruck in die Wand – die Wand muss das tragen können.
Eine ausführliche Anleitung finden Sie unter Hochwasserschutz nachrüsten.
Lösung bei Sandstein: Spezielle Verbunddübel mit Injektionsmörtel.
Lösung bei Bruchstein: Gezielt tragfähige Bereiche im Mauerwerk suchen.
Interessant dazu: Rückstauklappe.
Lösung bei Hohlziegel: Laibung mit Beton verstärken oder Flutschott einsetzen.
Welche Nachrüstungen generell möglich sind, erklären wir unter .

Herausforderung 2: Ungewöhnliche Fenstermaße
Altbau-Kellerfenster sind selten genormt. Schiefe Laibungen, unregelmäßige Öffnungen.
Lesen Sie auch: Kosten für wasserdichte Kellertüren.
Lösung: Alle Systeme werden maßgefertigt. Millimetergenaues Aufmaß beim Ortstermin.
Herausforderung 3: Denkmalschutz
Sichtbare Veränderungen an der Außenfassade oft genehmigungspflichtig.
Praktische Tipps gibt es im Beitrag wasserdichte Tür.
Lösung 1: Montage von innen. Von außen nichts sichtbar.
Lösung 2: Mobile Systeme (Flutschotts) – keine permanenten Spuren.
Werfen Sie einen Blick auf Wasser im Keller.
Lösung 3: Abstimmung mit Denkmalschutzbehörde – oft wird Hochwasserschutz genehmigt.
Herausforderung 4: Feuchtigkeit und Abdichtung
Viele Altbauten haben von Haus aus feuchte Keller. Hochwasserschutz an Öffnungen plus professionelle Kellerabdichtung kombinieren.

Was wir bei Altbauten am häufigsten empfehlen
Acrylschotts sind oft die beste Lösung für Altbau-Kellerfenster.
Flutschotts eignen sich für Altbautüren bei Denkmalschutz.
Dammbalkensysteme gehen fast immer – manchmal mit angepasster Befestigung.
Häufig gestellte Fragen
Mein Haus ist von 1920 – kann ich trotzdem Hochwasserschutz einbauen?
Ja. Wir haben Systeme in Gebäuden aus dem 18. Jahrhundert montiert.
Brauche ich eine Baugenehmigung?
In der Regel nicht. Ausnahme: Denkmalgeschützte Gebäude.
Wie teuer ist es im Vergleich zum Neubau?
Ca. 10 bis 20 Prozent mehr wegen angepasster Befestigung.
👉 Kostenlosen Ortstermin anfragen – Wir finden die Lösung für Ihren Altbau.
👉 Konfigurator starten – Erste Einschätzung in 2 Minuten.
Weitere Informationen bietet unser Beitrag Alpina vs. trelixx.

